Coronafonds

 

Die Folgen der Coronapandemie selbst und die Folgen der Maßnahmen ihrer Eindämmung bedeuten Einschränkungen für alle. Manche Einzelpersonen und Familien geraten in bedrückende Notlagen.

1888 hat die Mettmanner Bäuerin Maria Nenninghoven mit ihrem Erbe ihre Evangelische Kirchengemeinde verpflichtet, sich Menschen in unterschiedlichen Notlagen besonders zuzuwenden. Dieser Verpflichtung kommt die Evangelische Kirchengemeinde gemeinsam mit der Diakonie und der Maria Nenninghoven Stiftung nach.

Mit ihrem Anteil aus den Erträgen des Erbes füllt die Ev. Kirchengemeinde in diesem Jahr einen Fonds, aus dem Einzelpersonen und Familien einmalige Unterstützungen bis zu einer Höhe von 500€ beantragen können. Die Förderung erfolgt jeweils nur einmalig, weil die Mittel des Coronafonds begrenzt sind.

Eine kaputte Waschmaschine kann dieselbe Verzweiflung bedeuten wie die eigentlich notwendige Anschaffung eines Computers für das homeschooling der Kinder oder die stete Überlastung des Familienbudgets.

Der Antrag auf Coronaunterstützung richtet sich unter dem Stichwort „Mariahilft21“ an die Evangelische Kirchengemeinde, Freiheitsstraße 19a. Wir werden einen Nachweis über Einkommen und die Beantwortung einiger Fragen erbitten. Ein Kontaktformular ist unten zu finden. Füllen Sie es aus, wir nehmen Kontakt mit Ihnen auf. Sie können uns aber auch eine E-Mail schreiben, mariahilft21[at]ekir.de, oder anrufen, Tel.Nr.: 02104 1398899.

Die Ev. Kirchengemeinde prüft schnell und unbürokratisch die Anfragen und hofft, kleine Beträge der Unterstützung in schwierigen Zeiten leisten zu können.

Mariahilft21

Mariahilft21