Orte

Ev. Kirche in der Freiheitstraße
In den 70er Jahren des 18. Jahrhunderts haben Mettmannerinnen und Mettmanner für den Bau ihrer Evangelischen Kirche gesorgt. Das die an der Freiheitsstraße zum stehen kam und heute noch steht war so sicher nicht geplant, ist aber dennoch ein guter Platz für eine Kirche, in der Menschen die Freiheit des Lebens aus Gottes Hand feiern.

Der Straßenname „passt“ und der Ort ist genau richtig, mitten in Mettmann, da wo Alt und Jung, Mann und Frau, Greis und Kind entlangkommen, wenn sie durch ihre Stadt gehen.

Kirche Obschwarzbach
Von den Bauern in Obschwarzbach im vergangenen Jahrhundert gebaut ist die Kirche an der Meiersberger Straße ein wichtiger Versammlungsort für die Menschen aus der Siedlung Obschwarzbach, die im letzten Drittel des 20 Jahrhunderts auf Mettmanner Feldern errichtet wurde.

 

 


Gemeindehaus Lavalplatz


Da wird die Kirche, Stand heute, auch in 100 Jahren noch stehen, und vielleicht steht auch noch ein Gemeindehaus neben der Kirche, so wie heute.
Seit das immer noch neue Gemeindehaus am Lavalplatz in Betrieb genommen wurde, hat die Stadt neben dem Markt, den Jubiläums und dem Königshofplatz einen vierten Ort, an dem es sich gut verweilen lässt. Der Ort soll Bestand behalten solange es eben geht.

 

Gemeindehaus Donaustraße

Eng mit der Kirche in der Freiheitstraße verbunden und, Luftlinie, 1000m nach Westen, liegt das Gemeinde und Familienzentrum in der Donaustraße. Architektonisch nicht so, dass man es gesehen haben muss, aber ein lohnender Treffpunkt für Kinder und Jugendliche, ein Versammlungsort für die Menschen im Stadtteil West, siehe das Tötter-Café und Anderes.


Ökumenisches Zentrum


Noch weiter im Westen laden die Katholische und die Evangelische Kirchengemeinde gemeinsam in das „Ökumenische Zentrum“ ein, dass von beiden Kirchen im Advent 2018 zur gemeinsamen Gestaltungsaufgabe erklärt worden ist. Der Besuch lohnt sich in jedem Fall.
Nach dem Weg aus der Mitte ganz in den Westen schließt sich der aus dem Norden in den Süden an. Für die Menschen aus der Siedlung Obschwarzbach und den umliegenden Höfen sind die beiden Kirchen, ev. und kath., an der fast so etwas wie ein Wahrzeichen. Die Evangelische Kirche ist dabei auf jeden Fall gut im Blick, denn der Blitzer in der Nähe lässt die Autos ausreichend langsam werden für einen wohlwollenden Blick.

Haus der Begegnung

Von Nord nach Süd geblickt taucht ein weiteres wichtiges Gebäude für die Menschen im Stadtteil Süd auf. Seit 2017 zum Haus der Begegnung erklärt geschieht in dem ehemalig als Evangelisches Gemeindehaus firmierenden Gebäudes ein großer Teil der Stadtteilarbeit der Caritas, Angebote der Diakonie und der Ev, Kirchengemeinde statt.

Die Liste der Evangelischen bzw. ökumenischen Orte ist erst komplett, wenn die Tageseinrichtungen für Kinder, in der Donaustraße, am Hoshof und Laubacher Feld genannt sind und der Verweis auf das Evangelische Krankenhaus in Mettmann die Nennung der Orte beschließt.

Und für alle Orte gilt, die Steine, die man sieht, sind manchmal schön und manchem auch ganz schön hässlich; weil Schönheit im Auge des Betrachters liegt. Wichtig werden sie, wenn in unseren Häusern, Menschen auf Menschen treffen, in deren Blick und Ansprache etwas von der Menschenfreundlichkeit Gottes spürbar wird.